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Database Services

Mit den "Database Services" können Kunden auf Basis unterschiedlicher Datenbank-Technologien und Service-Modellen ihre Geschäftsdaten in Datenbanken speichern und verwalten.

Tabelle: Database Services
Service Name Service Kurzbeschreibung
Managed xSQL-Instance Eine durch Inventx vorkonfigurierte und gemanagte MSSQL- oder MariaDB-Instanz mit optionalem Datenbankbetrieb.
Managed noSQL-Instance Eine durch Inventx vorkonfigurierte und gemanagte noSQL-Instanz.

Managed xSQL-Instance

Der Service "Managed xSQL-Instance" basiert auf dem Service Virtual Machine. Auf der VM wird zusätzlich ein SQL-Server sowie eine SQL-Instanz nach Herstellerangaben und Best-Practice von Inventx installiert, konfiguriert und betrieben.

Optional zu diesem Service übernimmt Inventx das Datenbank-Management.

Managed xSQL-Instance Verantwortlichkeiten
Bild: Managed xSQL-Instance Verantwortlichkeiten

Service Architektur

Siehe Service Architektur vom Service Virtual Machine.

Service Umfang

Tabelle: Managed xSQL-Instance Service Umfang
Leistungsmerkmal Leistungsbeschreibung
Lizenzierung Siehe Lizenzierung
Berechtigungen Der Kunde erhält keine administrativen Rechte auf der Instance. Er wird als DBO (Database Owner) auf den einzelnen Datenbanken berechtigt.
Datenbank-Management Der Kunde kann innerhalb der Datenbank-Instanz selber Datenbanken anlegen und muss diese selber betreiben. Inventx erbringt keine Wartungsleistungen für solche Datenbanken.
Datenbank-Backup (T-Log) Datenbank-Backup
Datenbank-Restore Datenbank-Restore
Datenbank-Clone Datenbank-Clone
ON/OFF der VM Für einen reibungslosen Betrieb dieses Services durch Inventx, darf der Kunde die VM nicht ein- und ausschalten.
Authentifizierung MS-SQL:
Die Authentifizierung erfolgt via Active Directory (NTLM oder Kerberos). Die Authentifizierung via SQL-User muss als Security Ausnahme (Security Exception) beantragt werden.

PostgreSQL, Mariadb:
Die Authentifizierung erfolgt via SQL-User.
info

PaaS MSSQL Instanz:
aus sicherheits- und betriebsrelevanten Gründen steht der MSSQLAgent für etwaige Automatisierungen nicht zur Verfügung.

Service Optionen

Im Rahmen des Managed xSQL-Instance Service stehen den Kunden mehrere Technologien mit spezifischen Zusatzeigenschaften wie folgt zur Verfügung:

Lizenzierung

Inventx deckt bei diesem Service auf jeden Fall die Lizenzierung des Betriebssystems des virtuellen Servers ab (siehe Virtual Machine). Bei der Lizenzierung des Database Servers gilt wie folgt:

Tabelle: Managed xSQL-Instance Lizenzverantwortung
Lizenzverantwortung Inventx Kunde
Betriebssystem virtueller Server
Microsoft SQL Server
MariaDB Server
PostgreSQL Server
hinweis
  • Optional und nach Vereinbarung zwischen Kunde, Inventx und Microsoft sind "Lizenzmobilitäts-Programme" möglich. Diese müssen zwischen den Parteien individuell ausgearbeitet werden.
  • Bei Verwendung von mehr als 16 CPU oder mehr als 128 GB RAM ist zwingend eine Microsoft SQL Enterprise Edition notwendig.

Hardware-Typen und Hardware-Profile

Sämtliche Hardware-Profile des Hardware-Typen "Standard" gemäss Service Virtual Machine stehen zur Auswahl bereit.

Die Hardware-Profile der Hardware-Typen "Highclock" und "GPU" stehen nicht zur Verfügung.

Datenbank-Technologien

Dem Kunden stehen folgende Datenbank-Technologien bei diesem Service zur Verfügung:

Tabelle: Managed xSQL-Instance Datenbank-Technologien
Datenbank-Technologie Community Developer Standard Enterprise
Microsoft SQL Server 2019
Microsoft SQL Server 2022
MariaDB 10.6 als Managed Service
MariaDB 11.8 als Managed Service
PostgreSQL 15.0
PostgreSQL 16.0
PostgreSQL 17.0

Datenbank-Backup

Mit dem Datensicherungs-Service für Datenbanken (Datenbank-Backup) speichert Inventx die Datenbanken des Kunden mit dem Ziel ab, dass die Datenbanken im Falle einer IT-Katastrophe, eines Datenverlusts oder eines Datenfehlers wiederhergestellt werden können.

MS-SQL

Die Datenbanken werden via Service Agent des Backup Service gesichert, dieser Agent Service wird mit gMSA registriert. Der gMSA wird für jede PaaS Instance dediziert generiert und hat auf der MS-SQL Instance die Notwendigen Berechtigungen laut Hersteller.

PostgreSQL, MariaDB, MongoDB

Die Datenbanken werden auf ein NFS-Share des Backup Service gesichert. Der Backup Service triggert die Backupfunktionen der Datenbank Instance Remote über SSH an. Die Sicherung erfolgt auf einem dedizierten Verzeichnis des NFS-Share.

Tabelle: Managed xSQL-Instance Datenbank-Backup
Datenbank-Backup MSSQL MariaDB PostgreSQL
Standort gemäss SLA gemäss SLA gemäss SLA
Intervall
  • Full
  • täglich täglich täglich
  • Differential
  • -
  • Transaction-Log
  • alle 15min - -
  • Write-Ahead-Logging
  • - alle 15min alle 15min
    Aufbewahrungsdauer
  • No Backup
  • 14 Tage
  • 40 Tage
  • 90 Tage
  • On-Demand Backup

    Datenbank-Restore

    Falls die Datenbanken gesichert werden (siehe Datenbank-Backup), können diese auf Basis der verfügbaren Sicherungskopien per "Generic Request" wie folgt wiederhergestellt werden:

    Tabelle: Managed xSQL-Instance Datenbank-Restore
    Datenbank-Restore MSSQL MariaDB PostgreSQL
    Datenbank Restore Der Kunde kann einzelne Datenbanken aus dem letzten Full-Backup via "Generic Request" durch Inventx wiederherstellen lassen.
    Bedingungen Die Datenbank muss mit Transaction-Log und einer gültigen Backup-Aufbewahrungsdauer gemäss Tabelle " Leistungsmerkmale Datenbank-Backup" konfiguriert sein, damit ein Point-in-Time-Recovery umgesetzt werden kann.

    Datenbank-Clone

    Mit einem Clone wird eine Kopie einer bestehenden Datenbank oder die Kopie von einzelnen Datenbankobjekten erstellt. Inventx stellt die folgenden Varianten zur Verfügung, wobei Clones via "Standard Service Request" kostenpflichtig bestellt werden müssen.

    Tabelle: Managed xSQL-Instance Datenbank-Clone
    Datenbank-Clone Umfang Beschreibung
    Full Vollständige DB-Kopie 1-zu-1 Kopie einer Datenbank, wobei sämtliche Elemente der Datenbank (Schema und Daten) kopiert werden.
    Structure DB-Kopie ohne Inhalt Entspricht grundsätzlich einer 1-zu-1 Kopie, allerdings nur bezogen auf das Layout einer Datenbank. Die Datenbank-Inhalte (Daten, Jobs, Prozeduren etc.) werden bei diesem Verfahren nicht kopiert, sondern nur die Tabellen.
    Individual Individueller Umfang Individueller Umfang, der gemeinsam spezifiziert wird:
    • Partial Clone: Kopie einzelner Tabellen
    • Delta-Clone: Kopie mit nachträglichen Mutationen
    • Transaction-Realtime-Replication (TRR): Einzelne Transaktionen in Echtzeit
    • Multiple Clone: Bereitstellung auf mehreren Target-DB

    Ein Cloning bedarf zwingend zwei Datenbanken: Eine Source-DB und eine Target-DB, wobei beide unterschiedliche Namen haben können. Die Source-DB liegt auf einer bestehenden DB-Instanz und muss gesichert werden (aktiver Backup-Service). Als Target-DB kann entweder eine Datenbank auf der DB-Instanz der Source-DB definiert werden oder eine Datenbank auf einer anderen DB-Instanz, wobei diese in derselben Netzwerk-Zone wie die Source-DB betrieben werden muss. Während des Cloning-Prozesses ist die Target-DB nicht verfügbar.

    Erweiterte Funktionen

    Die folgenden technologiebedingten Zusatzfunktionen stehen dem Kunden optional zur Verfügung.

    Tabelle: Datenbank-AddOns Managed Service
    Datenbank-AddOns Managed ServiceDatenbank-AddOns Managed Service MSSQL MariaDB PostgreSQL
    Always On / DB Clusterung
    Security Audit

    Datenbank-Management

    Als optionalen Managed Service übernimmt Inventx auf Basis des hier beschriebenen Service das Datenbank-Management. Dabei gilt folgende Leistungsvereinbarung:

    Tabelle: Managed xSQL-Instance Datenbank-Management
    Leistungsmerkmal Leistungsbeschreibung
    Order Management Neue Datenbanken müssen via "Standard Service Request" bestellt werden.
    Berechtigung Übernimmt Inventx die Betriebsverantwortung für die Datenbanken, so entzieht Inventx dem Kunden die Berechtigungen auf der xSQL-Instanz.
    Datenbank-Deplyoment Es erfolgt vor dem Deployment einer neuen Datenbank eine Prüfung von Inventx, ob diese auf der bestehenden Datenbank-Instanz betrieben werden kann oder ob eine neue Datenbank-Instanz erstellt werden soll.
    Datenbank-Betrieb Inventx stellt im Rahmen der ordentlichen Betriebsverantwortung folgende Leistungen sicher, wobei teils Leistungen separat kostenpflichtig sind (Change oder Service Request):
    • Konzeption und Umsetzung der Datensicherheit
    • Überwachung der Verfügbarkeit der Datenbank
    • Fehleranalysen/-behebungen bzgl. Verfügbarkeit der Datenbank
    • Durchführung der Datenbank-Backups
    • Benutzerverwaltung:
      • Verwaltung von persönlichen DB-Benutzern (Change Request)
      • Verwaltung von technischen DB-Benutzern
    • Durchführung von Datenbank-Restores (Change Request)
    • Umsetzung von Datenbank-Optimierungen (Change Request)
    • Clonen von Datenbanken mittels Backup (Service Request)
    • Migration einer Datenbank auf neue Instanz (Change Request)
    Erweitere Leistungserbringung Zusätzliche Arbeiten zur Leistung Datenbank-Betrieb (z.B. Performance-Analysen) können durch Inventx erbracht werden. Diese muss der Kunde jedoch einzeln via Change Request beauftragen und werden in Regie (Time & Material) abgerechnet.

    PostgreSQL HA Managed Service

    Mit dem PostgreSQL HA Cluster steht eine PostgeSQL Hochverfügbarkeitslösung als Managed Service zur Verfügung.

    Der PostgreSQL HA Cluster wird als 2 Nodes (active,passive read only) PostgreSQL Managed Service mit virtueller IP auf Basis eines lizenzpflichtigen Failover Managers bereitgestellt.

    Die Cluster Nodes werden auf Basis des PostgreSQL Managed Service bereitgestellt und betrieben.

    Der Cluster muss via Change Request bestellt werden.

    Service Architektur

    PostgreSQL HA Managed Service Verantwortlichkeiten
    Bild: PostgreSQL HA Managed Service Verantwortlichkeiten

    Service Umfang

    Tabelle: PostgreSQL HA Managed Service Umfang
    PostgreSQL HA Cluster Node Beschreibung
    Primary Aktive Node für Schreibvorgänge und Lesevorgänge. Virtuelle IP ist dieser Node zugeordnet.
    Standby Standby für den Failover Fall. Passive Node für Lesevorgänge

    Managed noSQL-Instance

    Der Service "Managed noSQL-Instance" basiert auf dem Service Virtual Machine. Auf der VM werden die Server Binaries sowie die Instanz nach Herstellerangaben und Best-Practice der Inventx installiert, konfiguriert und betrieben.

    hinweis

    Mit zunehmenden Datenwachstum und dem Anspruch Daten flexibel und skalierbar handhaben zu können sind parallel zu den herkömmlichen Relationale-Datenbank-Management-Systemen (RDBMS) noch weitere Datenbank Management Systeme (DBMS) herangewachsen die sich grundlegend von den RDBMS-Systemen unterscheiden. NoSQL DBMS zeichnen sich durch ihre horizontal und vertikale Skalierbarkeit aus, in der Regel sind noSQL Systeme Schemafrei, weswegen Sie sich im Big Data Umfeld und dem Aufbau von Geo-Redundanten Hochverfügbaren – DBMS Clustern eigenen. NoSQL System können i.d.R. nicht nur mit SQL-Syntax umgehen, sie sind oft auch in der Lage eine Vielzahl Unterschiedlicher und Anwendungsspezifische Syntax zu verwenden.

    Managed noSQL-Instance Verantwortlichkeiten
    Bild: Managed noSQL-Instance Verantwortlichkeiten

    Service Architektur

    Siehe Service Architektur vom Service Virtual Machine.

    Service Bereitstellung

    Die Host Instanz muss als «Managed OS» Instanz im IX-Portal bestellt werden.
    Die Bestellung der MongoDB Community ist mittels «Standard ServiceRequest» zu beauftragen.

    Service Umfang

    Tabelle: Managed noSQL-Instance Service Umfang
    Leistungsmerkmal Leistungsbeschreibung
    Lizenzierung Siehe Lizenzierung
    Berechtigungen Der Kunde erhält keine administrativen Rechte auf der Instance. Er wird als DBO (Database Owner) auf den einzelnen Datenbanken berechtigt
    Datenbank-Management Der Kunde kann innerhalb der Datenbank-Instanz selber Datenbanken anlegen und muss diese selber betreiben. Inventx erbringt keine Wartungsleistungen für solche Datenbanken.
    Datenbank-Backup Siehe Datenbank-Backup
    Datenbank-Restore Siehe Datenbank-Restore
    Datenbank-Clone Siehe Datenbank-Clone
    ON/OFF der VM Für einen reibungslosen Betrieb dieses Services durch Inventx, darf der Kunde die VM nicht ein- und ausschalten.
    Authentifizierung Die Authentifizierung erfolgt via SQL-User.

    Service Optionen

    Im Rahmen des Managed noSQL-Instance Service stehen die folgenden Optionen zur Verfügung.

    Lizenzierung

    Inventx deckt bei diesem Service auf jeden Fall die Lizenzierung des Betriebssystems des virtuellen Servers ab (siehe Virtual Machine). Bei der Lizenzierung des Database Servers gilt wie folgt:

    Tabelle: Managed noSQL-Instance Lizenzverantwortung
    Lizenzverantwortung Inventx Kunde
    Betriebssystem virtueller Server
    MongoDB 7 als Managed Service
    MongoDB 8.0 als Managed Service
    MongoDB 8.2 als Managed Service

    Hardware-Typen und Hardware-Profile

    Sämtliche Hardware-Profile des Hardware-Typen "Standard" gemäss Service Virtual Machine stehen zur Auswahl bereit.

    Die Hardware-Profile der Hardware-Typen "Highclock" und "GPU" stehen nicht zur Verfügung.

    Datenbank-Technologien

    Dem Kunden stehen folgende Datenbank-Technologien bei diesem Service zur Verfügung:

    Tabelle: Managed noSQL-Instance Datenbank-Technologien
    Datenbank-Technologie Community Enterprise
    MongoDB 7 als Managed Service -
    MongoDB 8.0 als Managed Service
    MongoDB 8.2 als Managed Service
    info

    Für externe Endkunden steht ausschliesslich die Enterprise Edition (EE) zur Verfügung. Aufgrund einer Lizenzänderung des Herstellers (SSPL) ist es uns nicht mehr möglich, die Community Edition (CE) externen Kunden bereitzustellen.

    mongo/LICENSE-Community.txt at master · mongodb/mongo · GitHub

    Datenbank-Backup

    Mit dem Datensicherungs-Service für Datenbanken (Datenbank-Backup) speichert Inventx die Datenbanken des Kunden mit dem Ziel ab, dass die Datenbanken im Falle einer IT-Katastrophe, eines Datenverlusts oder einer Fehlmanipulation wiederhergestellt werden können.

    Tabelle: Managed xSQL-Instance Datenbank-Backup
    Datenbank-Backup MongoDB
    Standort gemäss SLA
    Intervall
  • Full
  • täglich
  • Differential
  • Transaction-Log
  • Write-Ahead-Log
  • Aufbewahrungsdauer
  • No Backup
  • 14 Tage
  • 40 Tage
  • 90 Tage
  • On-Demand Backup

    Datenbank-Restore

    Falls die Datenbanken gesichert werden (siehe Datenbank-Backup), können diese auf Basis der verfügbaren Sicherungskopien per "Generic Request" wie folgt wiederhergestellt werden:

    Tabelle: Managed noSQL-Instance Datenbank-Restore
    Datenbank-Restore MongoDB
    Datenbank Restore Der Kunde kann einzelne Datenbanken aus dem letzten Full-Backup via "Generic Request" durch Inventx wiederherstellen lassen.

    Datenbank-Clone

    Mit einem Clone wird eine Kopie einer bestehenden Datenbank oder die Kopie von einzelnen Datenbankobjekten erstellt. Inventx stellt die folgenden Varianten zur Verfügung, wobei Clones via "Standard Service Request" kostenpflichtig bestellt werden müssen.

    Tabelle: Managed noSQL-Instance Datenbank-Clone
    Datenbank-Clone Umfang Beschreibung
    Full Vollständige DB-Kopie 1-zu-1 Kopie einer Datenbank, wobei sämtliche Elemente der Datenbank (Schema und Daten) kopiert werden.

    Ein Cloning bedarf zwingend zwei Datenbanken: Eine Source-DB und eine Target-DB, wobei beide unterschiedliche Namen haben können. Die Source-DB liegt auf einer bestehenden DB-Instanz und muss gesichert werden (aktiver Backup-Service). Als Target-DB kann entweder eine Datenbank auf der DB-Instanz der Source-DB definiert werden oder eine Datenbank auf einer anderen DB-Instanz, wobei diese in derselben Netzwerk-Zone wie die Source-DB betrieben werden muss. Während des Cloning-Prozesses ist die Target-DB nicht verfügbar.

    Managed Service Database Security Audit

    Die Audits werden durch SQL interne Funktionen erzeugt und auf dem Filesystem abgelegt. Diese Audits werden an einen Splunk Loadbalancer im Tennant des Kunden weitergeleitet.

    Service Architektur

    Service Architektur
    Bild: Service Architektur

    Service Umfang

    Obligatorisches Database Security Audit

    Tabelle: Obligatorisches Database Security Audit
    Security Audit Beschreibung
    Audit Logins - Alle User Succsess/Faild Logins
    - Logout

    Das obligatorische Security Audit wird per Default auf jeder Instanz installiert und kann nicht deaktiviert werden.

    Optionales Database Security Audit

    Tabelle: Optionales Database Security Audit
    Security Audit Beschreibung
    Audit Privileges - Alle Create/Delete/Grant/Revoke System Privileges
    - Alle Create/Delete/Grant/Revoke Database Privileges
    Audit Systemsettings - Alle Audit Policies Änderungen
    - Alle Instance Anpassungen
    Audit Activity high Privileged User - Alle DDL-Aktionen von User mit hohen Rechten inkl. Datenbankadministratoren
    Das Audit erfolgt Top Level nur auf Meta Daten der Query
    - Alle DML-Aktionen von User mit hohen Rechten inkl. Datenbankadministratoren
    Das Audit erfolgt Top Level nur auf Meta Daten der Query

    Das optionale Security Audit wird per Default auf jeder Instanz installiert und bei bedarf deaktiviert werden. Dies wird im Audit bei Deaktivierung erfasst und in der Konfiguration des Managed Service in Portal dokumentiert.

    IT Grundschutz Database Service

    Patch Management

    • Die Patches werden alle 4 Wochen in 3 Waves deployed
    • Systeme, die nicht automatisch gepatcht werden können, werden monatlich manuell gepatcht. Der Patch-Vorgang und alle relevanten Informationen werden im Confluence dokumentiert.
    • Beim Emergency Patching wird eine identifizierte kritische Schwachstelle umgehend gepatcht.

    Logging

    • Die Systeme werden durch unser Monitoring protokolliert, einschliesslich Event-Logs, Login's und Aufzeichnungen von Administratorenkonten.
    • Die Logs werden 90 Tage online gespeichert, Statistiken werden 360 Tage vorgehalten.
    • Eine Überwachung stellt sicher, dass die Log's fortlaufend aufgezeichnet werden. Im Fehlerfalle wird automatisch eine Ticket an den Betrieb gesendet.

    Malware Schutz

    • Der Malware Schutz wird mit dem Schutz über das Operating System sichergestellten.